In Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Cham
Gammel Engineering - Planung & Realisierung
Durchführung der Bauarbeiten

Biomasse-Heizkraftwerk und Wärmenetz – ein Beitrag zur Agenda 21

Die UN-Agenda 21 steht für das weltweite Bemühen von Regionen, Kommunen und allen verantwortungsbewussten Bürgern, die Zukunft nachhaltig zu gestalten durch aufeinander bezogene Interessensabstimmungen der Lebensbereiche Wirtschaften, Umweltschutz und sozialen Bezügen. 

In allen diesen Aspekten leistet das Projekt „Energieerzeugung aus Biomasse bei bestmöglicher Energie-Effizienz“ einen Beitrag, der in das Leitbild Agenda 21 des Landkreises Cham passt:

 

• Der Brennstoff gehört zu den „regenerativen“ Energieträgern, der zudem aus der Region stammt und der die überregionale Versorgungsabhängigkeit aus fossilen Brennstoffen vermindert 

 

• Die finanziellen Aufwendungen der Bürger für ihren Energiebedarf verbleiben im Wirtschaftskreislauf der Region und stärken deren  Wirtschaftskraft. 

 

• Das Engagement der Stadtwerke Cham GmbH als Betreiber des Fernwärmenetzes verbessert die Finanzkraft der Stadt Cham, so dass  damit wieder Investitionen nach Maßgabe des Leitbilds zum Wohl seiner Bürger erfolgen können. 

 

• Durch Wegfall vieler Einzelheizungen durch ein exakt nach Bedarf gesteuertes, mit Rauchgasfiltern versehenes Biomasse-Heizkraftwerk  werden viele Einzel-Emissionen in der Stadt abgestellt – was die Umwelt in der Stadt, regional und letztlich global schont. 
 

 

• Die Belieferung der Käserei Goldsteig mit Prozessdampf als Teilaufgabe des Werks trägt zur langfristigen Sicherung des Werks, des   Geschäftsbetriebes und seiner Arbeitsplätze bei, erhält den Milchbauern auch der Region einen wichtigen Rohstoff-Abnehmer und sichert damit auch die Versorgung der Bevölkerung mit Milchprodukten.

Mehrere Millionen Liter Heizöl und Kubikmeter Gas werden ersetzt

Erst wenn man sich den Energieverbrauch der kommunalen und gewerblichen Gebäude, sowie der vielen Ein- und Mehrfamilienhäuser vor Augen führt, erkennt man die Bedeutung des Wärmenetzes. 

Es werden derzeit alljährlich viele Millionen Liter Heizöl und Kubikmeter Gas in Cham verbrannt und damit sehr viel Geld unwieder-bringlich ausgegeben. Jegliche Einsparung im Energieverbrauch liegt im allgemeinen Interesse und ist absolut sinnvoll. Staatliche Programme unterstützen die Maßnahmen zur Veränderung. 
 
Es hat sich in vielen anderen Städten gezeigt, dass das Interesse an einem Anschluss kontinuierlich anstieg, sobald das Netz in Betrieb gegangen ist und einige Nachbarn die Vorteile bereits nutzten. 

 

... Wechseln auch Sie zu sauberer „Wärme für Cham“!

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